Das Bullet - spezielle Munition für verschiedene Arten von Waffen


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Bullet

Bullet – Kugel/Geschoss

Die Vokabel „Bullet“ kommt aus dem Englischen und wird im Sinne von Projektil, Geschoss oder Kugel verwendet. Deshalb kann man „Bullet“ auch mit Munition übersetzen. Davon wurden weitere Begriffe wie beispielsweise „Bullet Time“ abgeleitet. Dabei handelt es sich um ein von Warner Bros. entwickeltes Verfahren, das zu den so genannten Special Effects bei der Filmproduktion gehört. Damit kann die Flugbahn von Munition in verschiedenen Varianten dargestellt werden. Vor allem die Verlangsamung und die Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven werden in Krimis gern als Mittel der Steigerung der Spannung eingesetzt.

 

Welche Munition gibt es heute?

Die Bandbreite, in denen das Bullet heute verwendet wird, ist gigantisch. Sie beginnt bei den winzigen Kugeln für das Luftgewehr und reicht bis hin zur Munition für Handfeuerwaffen mit großen Kalibern. Eine Sonderform beim Bullet stellen die Schrotkugeln dar, die vor allem von Jägern zur Erhöhung der Trefferquoten gern verwendet werden. Auch eine Kugel für Kanonen auf historischen Segelschiffen stellt letztlich ein Bullet dar.

Unterschieden wird das Bullet in Trägergeschosse, Sprenggeschosse und Zerlegungsgeschosse. Im weitesten Sinne ist auch der als Geschoss bei einer Armbrust verwendete Bolzen zur Kategorie Bullet zu rechnen. Weitere Spezialformen beim Bullet sind Leuchtspurgeschosse, Platzpatronen sowie Farbkugeln für das inzwischen weltweit verbreitete Paintball. Nach der Definition müssen sogar die zu einem professionellen Feuerwerk gehörenden Bombetten und Bomben als Bullet bezeichnet werden, da diese aus speziellen Mörsern abgeschossen werden.

 

Welche Besonderheiten hat das Bullet für Paintball?

Der überwiegende Teil der klassischen Munition besteht aus Metall. Für Paintball wird Munition verwendet, die eine Hülle aus Gelatine mitbringt. Im Inneren befindet sich Lebensmittelfarbe. Der Unterschied zu anderer Munition besteht darin, dass ein Bullet für Paintball keine Zerstörungen und Verletzungen verursacht, wenn entsprechende Schutzkleidung wie beispielsweise eine Brille getragen wird. Das Bullet beim Paintball dient lediglich der Markierung, die durch ein Zerplatzen der Gelatinekugeln im Moment des Aufpralls bewirkt wird. Der zum Abschuss der Paintball-Bullets notwendige Markierer arbeitet mit einem Treibgas.

 

BB – die übliche Munition für Softguns

Ein Bullet für Softguns bringt üblicherweise einen Durchmesser von sechs Millimetern mit. Verwendet wird Munition aus Kunststoff. Sie weist eine geringe Dichte auf und kann bei ordnungsgemäßer Handhabung in Kombination mit der empfohlenen Schutzkleidung außer ein paar „Veilchen“ beim Auftreffen keine ernsthaften Verletzungen verursachen.

Eine Besonderheit der Munition für Softguns ist, dass die Kugeln biologisch abbaubar sind. Üblicherweise sorgt allein die Witterung dafür, dass sie binnen weniger Wochen komplett verrotten. Als technische Highlights gelten phosphoreszierende Kugeln, die mit einem Tracer kurz mit UV-Licht markiert werden. So kann das übliche Aussehen von Leuchtspurmunition nahezu perfekt nachgebildet werden. Außerdem ist Munition für Softguns auch in Form von Kugeln mit einer Farbfüllung erhältlich.